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Die Verkostung |
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Glänzendes, intensives Rot mit violetten Schimmern. |
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Duft von Steinfrüchten, unterstrichen von Noten schwarzen Pfeffers. |
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Fein und samtig mit einer reifen Frucht, setzt diese Cuvée einen reinen und frischen Wein frei, mit großer Balance und seidigen Tanninen. |
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Die Tipps des Sommeliers |
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Bei 14 bis 16°C servieren. |
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Hausgemachte Pastete, Brioche-Wurst mit Madeirasauce, gebratenes Zicklein. |
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Ab heute bis 2034 und darüber hinaus für Liebhaber. |
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Das Weingut und der Wein |
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Die Domaine de La Madone ist ein exklusiver Familienbetrieb im Herzen des Beaujolais, gelegen am steilen, eindrucksvollen Weinberg Perréon. Dank des Talents von Bruno, Olivier und Frédéric Bererd entstehen hier Weine von herausragender Qualität.
Die drei Brüder betreiben einen mutigen biologischen Weinbau, lassen ihre Weine in Tanks reifen und setzen auf die burgundische Vinifikationsmethode. Ihre Bescheidenheit steht in starkem Kontrast zur herausragenden Qualität ihrer Weine, die zudem durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis bestechen.
Hervorzuheben ist ihre Cuvée Jean-Baptiste – ein außergewöhnlicher Wein, der nur in den besten Jahrgängen produziert wird und alle Maßstäbe seiner Appellation übertrifft. Ein Wein zur Aufbewahrung, der Geduld belohnt,wie der 2009er, der bei seiner Verkostung sechs Jahre später mit 100/100 Punkten ausgezeichnet wurde... |
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Der Beaujolais-Villages Cuvée Jean Baptiste Rot 2023 ist bei weitem einen Cru du Beaujolais wert und übertrifft die Standards seiner Appellation bei weitem. Er wird ausschließlich in Betontanks ohne Holzeinsatz vinifiziert und strahlt eine funkelnde Frucht aus. Es ist ein schöner, reiner und frischer Gamay mit Steinfrüchten und einem Hauch von schwarzem Pfeffer. Am Gaumen ist er sehr ausbalanciert, fein und samtig, mit Tanninen zwischen Seide und Samt, die extrem gut integriert sind. Hier findet man die ganze Eleganz eines sehr großen Gamay wieder! Dies ist zweifellos eine bemerkenswerte Cuvée, die ruhig im Keller eine Weile lagern sollte. Vom Verkostungsausschuss mit 94-95/100 Punkten bewertet. |
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Manuelle Weinlese von alten Rebstöcken, die 1941 und 1948 gepflanzt wurden, 100% abgebeert, lange Maischegärung, 12-monatiger Ausbau in Fässern auf der Hefe für 1/3 der Cuvée und in Stahltanks für 2/3 der Cuvée.
Zertifizierter biologischer Wein. |
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Auszeichnungen |
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Weingut zitiert im Guide des Meilleurs Vins de France 2025 (RVF) Guide RVF 2025 : 91/100 Cuvée von unserem Verkostungsausschuss mit 94-95/100 Punkten bewertet! |
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